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Sekundentod

Dann war ich tot und merkte es doch nicht,
denn ich bewegte mich, doch nur wohin, war mir nicht klar
und überall war gleißend helles Licht
und plötzlich war’s vorbei, denn ich war ich da.

Ich sah mich um und was ich sah war schön,
ein sanfter Nebel hüllte mich in liebevolles Licht,
und endlich, endlich konnte ich versteh’n,
ich war nicht mehr die Welt es gab sie nicht.

So war ich Nebel, war ich Luft zugleich,
ich war Gedanke und euch mein Gefühl,
ich war des Lichtes heller klarer Schein,
in allem fand ich alles und auch mich.

© Santos-Aman

Eine tatsächliche Begebenheit, die mir zeigte,
dass ich, her auf Erden, in einer Matrix lebe.

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