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Nachtträume

Wie in meinem Träumen,
wenn ich mir nahe bin
und Mauern brechen,
reifen in den Gärten Blüten,
die zum Himmel treiben.

Gedanken wandern hinab,
werfen Schatten in Hallen
verglühen im hellen Licht.
Nichts bleibt wie es war,
im innersten wandern Engel.

Das zarte erwähnt sich
immer im Schweigen
und so schweige ich nun,
das Vertraute erkennend,
kam es aus warmer Tiefe her.

Ich webe mich Dir ums Herz,
behütend und wärmend.
Deine Seele umarmend
erschaffen wir in den neuen Tag.

© Santos-Aman

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