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Du bist

Du bist der Wind,
der mich an manchen Tagen küsst,
Du bis das Meer,
dass mich in seine Tiefe riss.
Du bist die Nacht,
die friedlich sich in mich ergießt,
Du bist das Blut,
das tief in meinem Herzen fließt.
Du bist das Haar,
dass duftend mich des Nachts umspielt,
Du bist das Licht
das mich in meinem Lichte hielt.
Du bist das Herz
das sanft mit meinem Herzen spricht,
Du bist der Mensch
der niemals meinen Willen bricht.
Du bist das Kind
dass ständig mit den Worten lacht,
jetzt lass ich’s sein,
sonst sitz ich noch die ganze Nacht.

© Santos-Aman

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